Vor Ort für

Markranstädt

Tommy

Mit Tommy Penk ist ein junger, aber zugleich auch erfahrener Markranstädter politisch vor Ort und im Stadtrat vertreten.  Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Themen und Ziele, Kontaktmöglichkeiten per Mail oder Facebook sowie aktuelle Statements zur Lokalpolitik.

Penk: Markranstädt hat beim Radverkehr Verbesserungsbedarf

Die Ergebnisse des Fahrradklimatests sind verfügbar und zeigen für Markranstädt ein durchwachsenes Bild: während sich die Gesamtbenotung mit 3,8 im Vergleich zum Vorjahr kaum veränderte, zeigt ein Blick in die Einzelergebnisse was gut bzw. schlecht läuft. So nutzen die Menschen im Zuge der Corona-Krise und dem damit verbundenen Boom der Fahrradbranche öfter den Drahtesel als vorher und das durchweg durch alle Altersschichten.

Die Problemlagen treten hierbei allerdings ebenso wachsend zum Vorschein: Fahrraddiebstähle, das Fahren im Mischverkehr mit Pkws oder Fußgängern sowie das Thema Verkehrssicherheit stehen dabei ganz oben in der Kritik. Die Realität sieht so aus: „Auf der Leipziger Straße enden die Radstreifen mitten auf der Straße, zwischen den Ortschaften und der Kernstadt existiert kaum eine sichere Radverbindung. Oftmals muss man sich den Weg mit Fußgängern oder dem Schwerlastverkehr teilen.“ so Grünen Stadtrat Tommy Penk.

Abhilfe kann hierbei auch der Nationale Radverkehrsplan schaffen, der jüngst im Bundekabinett verabschiedet wurde. „Wir schaffen mit dem Stadtentwicklungskonzept derzeit die Grundlagen auch bei der Radverkehrsförderung. In Kombination mit den Förderprogrammen des Radverkehrsplan werden den Kommunen bis 2030 30€ pro Person/ Jahr zugute kommen. Das ist für Markranstädt fast eine halbe Million Euro im Jahr.“ so Penk. Und er ist sich sicher: „Es gibt dann keine Ausreden mehr für die Kommunen zu handeln.“

Penk kritisiert Grünflächenmanagement der Stadt und fordert zusätzliches Personal

Im Zuge der erfolgten Fällung von 15 Silberweiden in der Möwengasse und der Nachpflanzung mit Winterlinden, wird Kritik am Grünflächenmanagent der Stadtverwaltung Markranstädt laut. „Im Bebauungsplan Westufer Kulkwitzer See war überhaupt keine Pflanzung von Silberweiden vorgesehen. Diese sind laut B-Plan nur für die Bepflanzung auf Privatgrundstücken zulässig“ so der Grünen Stadtrat Tommy Penk. Die Stadtverwaltung hat demnach seiterzeit entweder die Planungen falsch ausgeführt oder falsch abgenommen. Man hätte in der Verwaltung wissen müssen, dass diese Gehölzauswahl früher oder später zu Schäden an den Gehwegen führen wird. Die Fällungen sorgen nicht nur für Unmut in der Bevölkerung, so hat Penk bereits innerhalb eines zahlreiche Zuschriften zum Thema erhalten. „Es ist am Ende neben den Belangen der Umwelt auch eine Frage der Kosten. Neupflanzungen von Bäumen sind nicht gerade kostengünstig.“ Penk wünscht sich, dass die Grünpflege in der Verwaltungsspitze künftig einen höheren Stellenwert einnimmt und bringt für den kommenden Haushalt eine zusätzliche Stelle des Gartenbauingenieurs und zusätzliche Schulungen für das hiesige Personal ins Spiel. „Die Bürgermeisterin und der zuständige Fachbereichsleiter waren zu jener Zeit noch nicht im Amt. Sie haben jedoch jetzt die Möglichkeit die Strukturen für ein modernes und voll funktionsfähiges Grünflächenmanagement zu schaffen. Die breite Diskussionen zum Thema Pappelwald im letzten Herbst zur Veranstaltung „Demokratie im Park“ zeigt doch, dass den Bürgerinnen und Bürgern ihr Stadtgrün am Herzen liegt“, so Penk abschließend.

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